Über uns

Der Club Helvétique (CH) bezweckt die Pflege des eidgenössischen Staatsgedankens und die demokratische, fortschrittliche Entwicklung der Institutionen des Bundes. Er nimmt Stellung gegen alle Bestrebungen, welche die liberalen und die sozialen Grundlagen unserer Willensnation zu zerstören drohen. Er tritt für eine Schweiz ein, die gemeinschaftliche Sorgfalt pflegt. Er kämpft für Freiheit: für eine offene Gesellschaft, die ihre Vielfalt schätzt, und ein offenes Land, das Verfolgte schützt. Der CH versteht das patriotische Erbe von 1848 als Pflicht, die Ideale der modernen Schweiz heute erst recht zu bekräftigen.

 

10 Jahre Club Helvétique – die erste Zeit des zweiten Club Helvétique

Der „Club Helvétique“ ist  2015/16 zehn Jahre alt geworden. Er ist, wie das oft der Fall ist, aus einem gleitenden Entstehungsprozess hervorgegangen. Hier wird die Gründungsphase des Club kurz beschrieben.

 

Die Mitglieder des Club Helvétique sind:

Regine Aeppli, Thierry Béguin, Eva Maria Belser, Henry Both, Cécile Bühlmann, Marco Curti, Sylvia Egli von Matt, Hildegard Fässler, Hans-Peter Fricker, Isabelle Graesslé, Andi Gross, Martin Heller (Mitgliedschaft ruht), Dieter Imboden, Kurt Imhof (†), Elisabeth Joris, Georg Kreis, Ueli Mäder, Jörg Paul Müller, Giusep Nay, Gilles Petitpierre, Chasper Pult, René Rhinow, Martin Schaffner, Walter Schmid, Hansjörg Siegenthaler, Hans Stöckli, Urs W. Studer, Roger de Weck (Mitgliedschaft ruht), Daniel Woker.

Co-Leitung: Hans-Peter Fricker und Giusep Nay